Daran sollten Sie nicht vorbeigehen!

Highlights in der Hauptausstellung

Unser Tipp für die Gäste der Hauptausstellung! Diese hier aufgeführten Exponate sollten Sie sich unbedingt ansehen und keinesfalls verpassen!

Saal 1: BENZ PATENT MOTORWAGEN NR. 4,
TYP VICTORIA (1894)

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Der bis heute fahrtüchtige Motorwagen ist in seinem unrestaurierten Originalzustand weltweit einmalig. Die Victoria mit der Fahrgestellnummer 99 hat viel erlebt: Sie sieht aus wie eine Kutsche, ist aber mit der erstmals in diesem Typ eingebauten Achsschenkellenkung das erste vierrädrige Motorfahrzeug, das den Namen Automobil verdient.
Übrigens: Seit dem 11. April 2019 hat das 125jährige Fahrzeug eine Straßenzulassung.

BENZ PATENT MOTORWAGEN NR. 4, TYP VICTORIA, 1894, Saal 1

Saal 2: MEGOLA SPORTMODELL (1922)

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In München gebaut und nach den Namenskürzeln ihrer Erfinder Meixner, Gockerell und Landgraf benannt, ist die Megola mit ihrem im Vorderrad gegen die Radlaufrichtung rotierenden Umlaufmotor das wohl ungewöhnlichste Serienmotorrad der Welt.

MEGOLA SPORTMODELL, 1922, Saal 2 

Saal 2: HANOMAG FAHRSIMULATOR (1925)

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In den auch „Kommissbrot“ genannten Hanomag einsteigen und durch den Verkehr der 1920er Jahre navigieren. Gar nicht so einfach. Aber es macht unglaublich viel Spaß!

HANOMAG FAHRSIMULATOR, 1925, Saal 2

Saal 3: BMW R 5 (1936)

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„The Rolls Royce of Motorcycles“ nennen die Briten dieses Motorrad. Mit ihrem leichten Rahmen, der Teleskopgabel und dem BMW-typischen Boxermotor war die R 5 technisch und optisch der Konkurrenz um Jahre voraus.

BMW R 5, 1936, Saal 3

Saal 4: HOFFMANN VESPA (1954)

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Diese in Lizenz gebaute Vespa ist ein Klassiker und das Symbol für die Neumotorisierung nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie erfolgte zunächst mit kleinen, aber umso farben- und formenreicheren zwei- drei- und vierrädrigen Fahrzeugen.

HOFFMANN VESPA, 1954, Saal 4

Saal 6: VW T1 LUXUSBUS (1964)

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Der VW „Samba“ ist die luxuriöse Transporter-Variante der legendären VW T1-Serie und diente dazu, Kleinreisegruppen herumzukutschieren. Hingucker sind die verglasten Oberlichter, denen der Bus seinen Spitznamen „Samba“ verdankt. Sie erinnern an ähnlich konzipierte Waggons der Deutschen Bundesbahn, in denen unter anderem Samba getanzt wurde. Der Name verkörpert die wiedergewonnene Lebens- und Reisefreude in dieser Zeit.

VW T1 LUXUSBUS, 1964, Saal 6

Saal 7: MÜNCH 4 TTS-E 1200 (1970)

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Das Kraftpaket auf Rädern ist mehr als jedes andere deutsche Motorrad eher Statussymbol als Fortbewegungsmittel. Nur 400 Exemplare stellte Friedel Münch mit seinem Team bis 1976 in Einzelanfertigung her. Die Münch „Mammut“ ist legendär.

MÜNCH 4 TTS-E 1200, 1970, Saal 7

Saal 7: MBS 656 (2002)

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Eigenlob! Das laut einer Fachzeitschrift „beste Sportmotorrad der Welt“ wird nur achtmal gebaut und das in Einbeck – Stroit! Das Exponat wird im Jahr 2015 von den FörderFreunden PS.SPEICHER e.V. gestiftet.

MBS 656, 2002, Saal 7

Saal 7: DeLorean DMC 12 (1985)

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„Back to the future!“ – eine Filmikone ist der DeLorean DMC 12 durch die berühmte Filmtrilogie rund um Marty McFly und Dr. Emmeth Lathrop „Doc“ Brown. Aber auch die Fahrzeuggeschichte hinter dem DMC 12 ist Hollywood-reif!

Der DeLorean DMC 12 ist seit Oktober 2019 in Saal 7 zu sehen.